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Die vier Völker des Lichts wandten sich nach ihrer Erschaffung im Jahr des Erwachens den guten Göttern zu. In deren Dienst lernten sie von ihren celestischen Schirmherren die Grundlagen ihrer Kulturen.
Die von den vier Völkern bewohnten Lande ziehen sich in einem weiten Bogen um die Bewachte Ebene, in deren Norden der heilige Berg, Amon Aina, aufragt. Dem Lande und Thron der Herren des Lichts liegen sie zu Füßen, gleichwohl zum Schutze der heiligen Lande und um unter dem Schutz des Zwillingstriumvirats zu stehen.
Großteils in ihrer Aufgabe einig, standen die vier Völker von Anfang an Schulter an Schulter gegen die Bedrohung der Horden des finsteren Gottes Z'Arkon, die immer wieder aus dem Süden gegen die Bollwerke der Völker des Lichts brandeten. Ihre Verständigung läuft über eine gemeinsame Sprache, einem Sprachgemisch aus den einzelnen Sprachen der vier Völker, die schlicht als die "vereinte Sprache" bekannt ist.
Der Bund jener Tapferen und Aufrichtigen umfasst die Elben, die Gnome, die Menschen und die Zwerge.
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