 |
|
|
 |
Viele Diskussionen ranken sich darum, ob die Diener Z'Arkons den Lehren des bösen Gottes verfielen, weil ihre Herzen von Grund auf verdorben sind, oder ob es schlicht eine offene Naivität war, die sie ihr schweres Los ziehen ließ. Wenige Beispiele von übergelaufenen Dienern des FeuerThrons (so etwa der Ork Uglork, der in den von Neyllo Lindonn gesammelten Heldensagen Eingang fand) legen die Vermutung nahe, dass das Böse nicht von Geburt an tief in den Herzen dieser Wesen verwurzelt liegt, sondern ein Produkt der Umstände ist. Auch die Beispiele, in denen sich Individuen und Gruppen der Völker des Lichts den dunklen Lehren verschrieben haben, weisen darauf hin, dass wohl alle Völker mit einem mehr oder weniger standhaften freien Willen ausgestattet sind.
Nicht alle Völker, die den Finsteren Herren huldigen, haben sich in großer Schar in den Südlanden zusammengefunden, um das Fundament der Armee des FeuerThrons, Z'Arkons finsterem Truchsess, zu bilden. Auf jene anderen Völker soll gesondert eingegangen werden. Der Fokus nun liegt auf denjenigen, die den Grundstock der Macht des Feuerthrons bilden, den Orks und Trollen. Diese beiden Völker, wie auch die meisten anderen Diener Z'Arkons, beherrschen die Schwarze Sprache mindestens in ihren Gründzügen und nutzen sie neben volkseigenen Sprachen und Dialekten zur Kommunikation untereinander. Vor allem menschliche Untergebene des Feuerthrons bedienen sich außerdem bei der Anwendung von arkaner Magie der Sprache der Macht.
|
|
|
|
|
|